Der am letzten Wochenende (24.-26.07.) gewonnene Eindruck, dass das Hauenstein Bergrennen eine Frischzellenkur durchlaufen hat, bleibt auch nach der Betrachtung mit etwas Abstand weiterhin absolut bestehen. Von A bis Z, vom Ankommen bis zum frühen Zeitpunkt der Siegerehrung, passte einfach alles zusammen. Zusätzlich zu den Konstanten wie zum Beispiel freundlicher Empfang in Hausen, geöffnete Plätze und Garagen inklusive, punktete das 55. ADAC / MSC-Rhön Hauenstein Bergrennen mit guter Organisation, straffem Ablauf und flottem Abarbeiten von Vorfällen. Dabei blieb noch genügend Zeit für Mittagspause und nach der jeweils letzten Auffahrt – aufgeteilt in zwei Gruppen – eine Rückführung über die Strecke, bei der die Fans an die Straße durften. Der Feierabend geriet dabei nie in Gefahr, an beiden Tagen war nach je drei Bergfahrten angenehm früh Schluss. Auch wenn nicht alle Genannten den Weg nach Hausen angetreten hatten, so blieb doch ein Gesamtfeld von knapp 190 Teilnehmern abzuwickeln. Dafür, dass dies so gut gelang, gebührt dem Team des MSC Rhön und ihren Helfern ein dickes Kompliment. Mitgespielt hat bei der 55. Auflage auch Petrus. Keine Niederschläge, warme Temperaturen, leichte Schwüle, dazu Wind in Böen, die am Sonntag sogar einmal die Ziellichtschranke umpusteten. Weitere Fakten wie die schnelle 4,2-Kilometer-Strecke oder der Modus „die besten zwei aus drei Rennläufen“ wurden schon im Vorbericht erwähnt. Ich denke, wir brauchen das hier nicht zu wiederholen. Kümmern wir uns stattdessen lieber um den sportlichen Verlauf.

Der hat es absolut in sich. Das beginnt im NSU-Bergpokal bereits im Training. Die Hofmänner haben zwei luftgekühlte Renner mit an den Hauenstein gebracht. Zum einen das Hauptauto, das mit der Startnummer 710, das Junior Jannik fahren soll. Dazu noch einen zweiten TT für Papa Steffen. Zwei Läufe lang ist alles in Butter. Bestzeit für Jannik vor Steffen, gefolgt von Dieter Kohl, Uwe Schindler und Walter Voigt. Im dritten Probe-Heat aber zieht die Defekthexe die 710 aus dem Verkehr, nagt den Motor böse an, eine Overnight-Reparatur geht da nicht mehr. Als einzig praktikable Lösung bleibt, die Antriebseinheit aus dem Steffen-Zweit-TT in die 710 zu verpflanzen. Gesagt – getan. Man denkt, das geht easy, weil eh alles gleich ist. Nun, im Groben stimmt das, allerdings steckt der Teufel in den Details.DSC_0359.JPG

Aber am Ende gibt es wieder eine einsatzbereite 710 für Jannik und einen zerrupften Ersatzteilspender. Für Steffen gibt es nun nur noch den Job der Junioren-Betreuung. Und nebenbei den Job eines Reiseleiters, denn aus ihrer Heimat Burgebrach rollt am Renntag eine rund 50-köpfige Fangemeinde per Bus an. Was samstags noch nach Doppelsieg aussah, ist jetzt zur Solonummer geworden. Und auch deren Erfolg erscheint plötzlich fraglich. Jannik vermisst Leistung. Er führt zwar, liegt aber nur 0,297 Sekunden vor Dieter Kohl. Auch Uwe Schindler fehlen lediglich 1,325 Sekunden auf den knappen Leader. Beruhigend ist das nicht. Zumindest bis beim Grübeln zutage kommt, dass ja jeder Motor seine ureigensten Programme im Steuergerät hat. Kaum sind die entsprechend aufgespielt, steigt die Power und die Welt ist wieder in Ordnung. Zumindest für die Hofmänner und die Reisegruppe aus Burgebrach. Jannik gewinnt 4,67 Sekunden vor Dieter Kohl, Dritter wird Uwe Schindler. Die Ehrenplätze direkt neben dem Podest beziehen Walter Voigt als Vierter und Neueinsteiger Sascha Dopieralski als Fünfter. Dieter Kohl ist der beste Klassikwertungsteilnehmer, gefolgt von Walter Voigt und Sascha Dopieralski.DSC_3333.JPG

Von den NSU zu den Klassik-Hubraumklassen, beginnend mit den 1150ern. Drei Fiat gegen einen Audi heißt hier das Programm. Vorne dran ist ein Vertreter der Marke aus Bella Italia. Das ist der 127 Sport Martini Racing von Jürgen Heßberger. Rang zwei geht an Bernd Deutsch (Schneider Audi 50), Dritter wird Rolf Rauch mit seinem Fiat 128 Rally. Platz vier ist die Angelegenheit von Jennifer Kaufel-Meier im Fiat Abarth 1000 OT.

Dreizehn 1,4-Liter nehmen das Rennen auf. An der Spitze fährt Armin Ebenhöh den VW Minichberger Scirocco 16V zum souveränen Sieg, unterbietet dabei zweimal die 2-Minuten-Schallmauer.DSC_4611.JPG

Die Positionen zwei bis fünf liegen final in einem nur 3,101 Sekunden öffnenden Fenster zusammen. Dabei feiert Florian Hübel nach längerer Rennpause mit dem neu aufgebauten Schneider Audi 50 16-Ventiler als Zweiter ein grandioses Comeback. Und auch Thomas Kohler, der seinen Fiat X1/9 16V in einigen Details optimiert hat, zeigt sich als Dritter in ausgezeichneter Form. Mit im winzigen Fensterspalt sind Ronnie Bucher (VW Schneider Corrado 16V) als Vierter und Jörg Davidovic, der mit Getriebeproblemen hadert und am Samstagabend im Fahrerlager die Gangwechseleinheit seines 16V NSU TT ausbaut, um nach dem Innenleben zu schauen, als Fünfter. Auf den nächsten Klassenrängen liefern sich Jamin Markert und Frank Lohmann ein faszinierend enges Duell um den 1400er KW 8V-Trophy Sieg. Lauf eins geht mit 78 Tausendstel Vorsprung an Frank. Allerdings spielt dieser Durchgang wegen des Wertungsmodus „die besten zwei aus drei“ in der Endabrechnung keine Rolle. Allerdings motiviert dieser Minimalabstand beide dazu, bedingungslos ans Limit zu gehen. Jasmin ist im zweiten Run 24 Hundertstel eher im Ziel als Frank. Die endgültige Entscheidung erfolgt im finalen Lauf. Frank ist 0,313 Sekunden schneller. Das ist der KW 8V-Trophy Gewinn, 73 Tausendstel vor Jasmin.DSC_6352.JPG

So packend kann Gipfelsprint sein! Nicht nur an den Klassenspitzen, sondern auch auf den Positionen im Feld. Dritter im 8V-Ranking ist Aron Gerisch im Schneider Audi 50.

Die 1600er beziehen ihre Positionen früh. Das Tempo gibt der Schweizer Mike Bürki vor. Er gewinnt im VW MB Polo II 16V vor Tobias Auchter (Opel Spiess Corsa A GSI 16V). Rang drei ist die Angelegenheit von Robert Maslonka im VW Polo 86C G60, Vierter wird mit seinem VW Scirocco Gruppe 2 Ronny Hering.DSC_8035.JPG

Bernd Ehrle ist im Opel Minichberger Kadett C Coupé 16V Favorit in der Abteilung bis 2000 Kubikzentimeter. Dieser Rolle wird er voll gerecht, er gewinnt mit knapp über acht Sekunden Vorsprung vor Berg-Rückkehrer Norbert Wimmer.DSC_1057.JPG

Dessen BMW 2002 ist mit einem 8-Ventil-Motor bestückt, kombiniert mit einem 6-Gang Dog-Box Getriebe. Deshalb ist er in der KW 8V-Trophy nicht punkteberechtigt. Position drei in der Klasse holt sich Werner Weiss (Ford Escort RS 1800), auf Rang vier läuft Marko Weirich mit seinem VW Golf 1 STW ein. Danach folgt, angeführt von Michael Rauch im Opel Briegel Kadett, das 8-Ventiler Podium. Auf dessen zweite Stufe fährt sich Johann Hatezic im Opel Ascona B Frank, gefolgt von BMW E30-Pilot Michael Dandl.

Drei Dinge sind in der 3-Liter-Klasse besonders bemerkenswert. Erstens, dass sie von einem Turbo-Fahrzeug gewonnen wird. Das ist der VW Minichberger Golf II von Alexander Wolk. Zweitens, dass Alex gleich im ersten Lauf seinen 2025 aufgestellten Klassenstreckenrekord um exakt eine Sekunde auf 1:53,744 drückt.DSC_1308.JPG

Und drittens der Zweikampf um Platz zwei. Der wird zwischen Christian Auer und Marcel Gapp geführt. Nach der ersten Auffahrt ist Marcel (BMW M3 E36) 0,104 Sekunden vorne, im zweiten Race-Heat kontert Christian mit seinem BMW M3 E30, liegt als Zweiter nach 8,4 Rennkilometern 0,291 Sekunden vor Marcel. Im Final-Run baut Christian seinen Vorsprung auf den Endabstand von 0,564 Sekunden aus. Im Opel Kadett C Coupé 16V sprintet Thomas Claus auf Rang vier. Fünfter und zugleich 3-Liter KW 8V-Trophy Sieger wird Felix Bürker mit seiner nach dem Glasbach-Ausrutscher von Teampartner Roland Christall wieder picobello aufgebauten Opel Frank Kadett Limousine.DSC_0199.JPG

Auch bei den Rennern mit mehr als 3000 Kubik empfiehlt sich der doppelte Blick. Klar, vornedran beeindruckt „Speedmaster“ mit Top-Zeiten. Unangefochten fährt der Schweizer seinen Allrad-Turbo Ford MB Cosi auf Platz eins. Dahinter beharken sich die BMW Piloten Frank Bamberg und Julian Gmeiner (M3 E36) heftig.DSC_0358.JPG

Zwar kann sich Frank zu Beginn ein 1,517-Sekunden-Polster verschaffen, aber in Lauf zwei kontert Julian, kommt in der Addition bis auf 73 Tausendstel an Frank heran. Doch mit einem vehementen dritten Durchgang kann Frank mit seinem E36 M4 R Coupé den Endabstand zwischen Position zwei und drei auf 0,313 Sekunden aufstocken.

Damit Vorhang auf für die nach Performancefactor (Pf) eingeteilten Fahrzeuge. Los geht es mit deren 5c. Oder, anders ausgedrückt, mit der BMW-E36-Show. Denn sowohl zum Trainings- als auch zum Rennende stehen gleich vier Weißblaue ganz oben in den Ergebnislisten der 17 Fahrzeuge umfassenden Klasse.DSC_6836.JPG

Unumstrittener King of Speed ist Fabian Brügge mit seinem 325i. Der 23-Jährige dominiert beide Tage in der Rhön, gewinnt mit 4,319 Sekunden Abstand vor Local-Hero Johannes Wetzel aus Hausen. Der entpuppt sich als Phänomen. Beginnt im Training mit 2:21, startet im Rennen mit 2:19, legt aber danach in Race-Heat zwei und drei tiefe 2:10er Marken auf den Asphalt, springt so im Finale von Position sechs auf die Zwei. Gleich hinter Johannes zeigt Florian Wissing (325i) eine beeindruckende Leistung. Über alle sechs Auffahrten gesehen ist er beständig schneller geworden. Samstags in Zwei- und am Race-Day in Ein-Sekunden-Schritten. Die Garage des viertplatzierten 318iS-Piloten Alexander Reder liegt nur rund 10 Kilometer vom Startort Hausen entfernt. Bester 5c-Nicht-BMW ist Lukas Friedrich im ex-Rundstrecken Ford Fiesta auf Rang fünf. Marc Schmitz belegt im Opel Astra GSI Position sechs, Ralf Fladung steuert seinen Peugeot 206 RC auf die Sieben. Mit Hannes Menninger (BMW E36 318iS), Helmut Knoblich und Dieter Altmann (beide Citroen C2) komplettieren wir noch schnell die Top-Ten der 5c. In der Fabian Brügge den Klassenrekord von Nick Mai (BMW E36) aus 2025 um 2,992 Sekunden auf 2:07,910 herunterschraubt.

Klar sortiert zeigt sich die 5b, wir stellen die Podiumsbesetzung vor: Den Top-Platz hat sich Moritz Minichberger mit seinem Honda Civic Type R gesichert. Er wird flankiert von Alex Thrun (P2/Renault Clio RS Cup) und Roman Ahke im Opel Corsa B GSI als Drittem.DSC_8299.JPG

Die Kernfrage der 5a galt nicht dem Gewinner. Das dies Leopold Gast im Renault Clio 4 Cup sein würde, das kristallisiert sich schon am Samstag heraus.DSC_7055.JPG

Hinter Leo laufen gleich zwei Duelle. Eines um Rang zwei und drei und ein weiteres um die Ehre des klassenbesten Luxemburgers. Zweikampf eins gewinnt Joshua Korbach (BMW E36 323ti) 1,493 Sekunden vor Thomas Flik im Renault Clio 3 Cup. Und bei den Luxemburgern setzt sich Claude Soisson (Ford Escort RS 2000 Mk1) nach 8,4 gewerteten Kilometern um 0,299 Sekunden gegen Laurent Rausch im BMW E36 Coupé durch. Den letzten Run absolviert Leo Gast in 2:01,715. Damit verbessert er die Klassenbenchmark von Marco Schöbel aus 2025 um 0,795 Sekunden.

Stabile Positionen gibt es aus der 4b zu melden. Jens Weber hat hier mit seinem Opel Kadett C 16V alles sicher im Griff, gewinnt vor Michael Schumacher (VW Polo G60). Dritter im Bunde der Podestbesucher ist Stefan Schäfer mit seiner 8-Ventiler Opel Kadett C Limousine. Die Ehrenplätze vier und fünf gehen an Eric Schlegel (VW Golf 5) und den Luxemburger Thierry Jegen im Mittelmotor Renault Clio Sport V6 Trophy.DSC_0886.JPG

Ähnliches Bild in der 4a, allerdings erst nach Run zwei. Denn am Morgen biegt der trainingsschnellste Top-Favorit Andy Heindrichs mit seinem Opel Wiebe Corsa 16V gleich nach dem Start in der Jopp-Kurve links ab, zurück Richtung Fahrerlager. Von dort kommt alsbald Entwarnung. Nichts Ernstes, nur ein gelockerter Auspuff. Andy holt nun nach, was samstags nicht gelang: eine Zeit unter zwei Minuten. Dabei knackt er den 2025 von Ralph Paulick aufgestellten Klassenrekord gleich zweimal. Zuerst minimal, dann, im letzten Run, aber um 0,976 Sekunden. Auf 1:58,864 liegt die Messlatte nun. Achim Kreim wird im Mitsubishi Lancer Evo 8 sicherer Zweiter. Dahinter folgen zwei KW 8V-Trophy Teilnehmer. Das sind Karl-Heinz Schlachter (BMW 2002tii Alpina) und Werner Walser mit seiner Opel Kadett C Limousine.DSC_2001.JPG

Poleposition und Sieg in der 3b für Daniel Winkler. Mit seinem Audi RS3 TCR brennt er ein Feuerwerk ab, pulverisiert den Klassenrekord, den Lars Heisel 2025 im Böhm Kadett 16V aufgestellt hat. 1:55,024 ist der neue Bestwert, Daniels Siegervorsprung beträgt 10,04 Sekunden.DSC_2104.JPG

Dahinter ist es zweimal richtig eng. Zum einen zwischen Christian Fouquet mit seinem Subaru Impreza WRX STI und René Frank (Schnitzer BMW M3 E30 DTM). Die erste Auffahrt geht an René, die zweite und dritte dafür an Christian. Als Zweiter liegt er final 0,807 Sekunden vor René Frank. Auch um die Ränge vier und fünf wird hart gefightet. Dabei hat der Vorarlberger Opel Kadett C Coupé Pilot Thomas Feuerstein das bessere Ende für sich. Er kann den Seat Leon Mk3 von Marcus Hagmann um 163 Tausendstel hinter sich halten.

Die 3a steht im Zeichen von Florian Hess. Im Porsche 997 GT3 Cup gewinnt er 2,977 Sekunden vor Gino Kruhs (Cupra León Competición TCR). Womit der Saarländer einen weiteren Beweis über das Potenzial der TCR-Renner erbringt. Rang drei ist die Angelegenheit von Albert Vogt (Porsche 997 GT3). Steve Jung belegt bei seinem Ausflug in die Rhön im Seat Leon Cupra TCR Position vier, Fünfter wird Manfred Scheubeck mit seinem VW Scirocco 3 R.DSC_3872.JPG

Ein Festival aus Leistung, Drehmoment und Speed bieten die zusammengelegten Klassen 2b und 2a. Der Mann der Stunde ist hier der Tiroler Baumeister Stefan Hetzenauer. Sein neuer Chiptech Subaru Impreza ist eine absolute Granate. Man munkelt von über 700 PS und annähernd 1000 Newtonmetern. An seinem Sieg ist nichts zu rütteln. In der zweiten Auffahrt wird er auch zum 2a-Streckenrekordler, seine 1:47,784 entsprechen einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 140,28 km/h. Die Plätze zwei bis vier liegen innerhalb von 2,275 Sekunden zusammen. Rang zwei holt sich Rallye-Spezialist Rainer Noller im Porsche 991.1 GT3 Cup, mit dem er im April in Hockenheim den Gesamtsieg im Fastest-Lap Wettbewerb des KW Berg-Cups geholt hatte. Rainer ist zugleich der beste Teilnehmer mit einem 2b-Fahrzeug. Platz drei geht nach Vorarlberg, an Alexander Sohm mit seinem Mazda 323 Turbo. Holger Hovemann (Lamborghini Huracan ST Evo 1.5) beendet sein Rhön Wochenende auf der Vier, als Fünfter kreuzt der Luxemburger Bergmeister Michel Fernandes im Porsche 992 GT3 Cup die Ziellinie.

Die Top-Fünf der Tourenwagen Division 1 beim 55. ADAC / MSC-Rhön Hauenstein Bergrennen heißen Stefan Hetzenauer, „Speedmaster“, Rainer Noller, Alexander Sohm und Holger Hovemann.DSC_5509.JPG

Schon in weniger als zwei Wochen geht es für NSU-Bergpokal und KW Berg-Cup in Osnabrück weiter. Dort gastiert neben der Deutschen auch die Belgische Automobil-Bergmeisterschaft, dazu die FIA Historic Hill Climb Championship. Das verspricht eine Riesen-Palette unterschiedlichster Fahrzeuge, Elektro-Mobilität inklusive. Wer Osnabrück kennt weiß, dass es gemäß seinem Motto Cars&Fun ein Family Event ist. Nach dem Race-Weekend in der Borgloher Schweiz gibt es drei Wochen Pause. Ende August beginnt der absolute Endspurt in Oberhallau, die weiteren Stationen sind Eichenbühl, St. Agatha und Mickhausen. Bitte, liebe NSU-Bergpokal und KW Berg-Cup Fans, plant eure Zeit so, dass ihr noch so oft wie möglich dabei sein könnt. Wir freuen uns auf euch!

Uli Kohl, 28.07.2026